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Neuerscheinungen
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NEUERSCHEINUNGEN
Fragt nicht warum:


Petra Roek
Hildegard Knef
Die Biografie
 2. erweiterte. Auflage
417 S. , zahlr. Abb., Gb., € 24,95
978-3-941400-38-2
Als Petra Roek  1981 gefragt wurde, ob sie ein Archiv für Hildegard Knef aufbauen könne, musste sie nicht lange überlegen. Aus sechs geplanten Wochen wurden 21 Jahre, in denen sich eine intensive Freundschaft zwischen den beiden Frauen entwickelte. Hildegard Knef ließ Petra Roek in ungezählten Tag- und Nachtstunden an den Erinnerungen der grossen Schauspielerin und Sängerin teilnehmen ...

Die Knef, Augstein und Nannen        / eigene TV-Show in USA                          / mit Günter Grass in Berlin

Die Knef, Kind und Mann                                / eigenes Porträt ihrer Mutter                   / mit Lift.


Ein hervorragendes Werk im 300. Geburtsjahr Friedrich des Großen:

Willi Kollo
Friedrich der Große - Die Kunst zu überleben
440 S., Br., € 16,95
978-3-941400-36-8
Dieses Buch von Willi Kollo bezieht sich auf die Aufzeichnungen des Schweizers Henri de Catt, Privatsekretär und enger Vertrauter Friedrich II., der dem Preußenkönig während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) als Vorleser diente. Willi Kollo übersetzte diese Aufzeichnungen aus dem Französischen und verarbeitete sie zu einem Buch über Friedrich den Großen im Siebenjährigen Krieg. Friedrich der II. der Große rührte an den Schlaf der Welt, als er 1756 in Schlesien einfiel und einen Krieg begann, der als der ›Siebenjährige Krieg‹ in die Geschichtsbücher eingegangen ist. Während die Gendarmen Europas, Habsburg und Bourbon, friedlich-gewalttätig dahindösten, warf er einen klotzigen Stein in das stillstehende Wasser, das sich Politik nannte. Er war ein Aufrührer, mehr als das, ein Revolutionär. Er wollte durchaus nicht nur Land für Preußen hinzugewinnen, sondern auch seine Verachtung zeigen für die ungeheure Arroganz, mit der die Großmächte auftraten. Er wollte aufräumen mit der Devotion, die noch sein Vater im Verkehr mit Wien an den Tag legen musste. Selten ist von handelnden Personen, deren Namen und Taten wie ein sich entfernender Donner noch über Jahrhunderte nachhallen, ein so unmittelbar nahes, intimes, tief menschliches Bild, im Zeitpunkt ihrer Unternehmungen, gezeichnet worden. Hier sehen wir keinen »Helden«, sondern einen immer leidenden, oft nahezu zusammenbrechenden, verzagenden und hoffenden, immer aber sich selbst in der Hand behaltenen Menschen. Wir sehen ihn unmittelbar Entscheidungen fällen, Irrtümer begehen, Gefahren missachten, seine eigene Kraft überschätzen, angreifen, geschlagen werden, halb vernichtet, enttäuscht, verzweifelt, erfolgreich, Bitterkeit der Tränen und heißer Spott dicht beieinander – kurz: alles andere als ein Held: ein Mensch.
Willi Kollo (1904-1988), war ein bedeutender deutscher Komponist, Autor, Textdichter, Sänger, Musik- und Bühnenverleger.


Eva Eirmter-Stolbrink /Claudia König-Fuchs
Vermittlung und Aneignung von Wissen
Erziehungswissenschaftliche Methodenforschung
240 S., Br., € 14,95
978-3-941400-40-5
Den Ausgangspunkt dieses Bandes bildet das Defizit an erziehungswissenschaftlichen Erkenntnissen im Hinblick auf die Lernwirksamkeit von Methoden, Formen und Elementen einer lernwirksamen Vermittlung von Wissen an die Lernenden. Ziel der Veröffentlichung ist es, die pädagogische Professionalität durch Erkenntnisorientierung über das Lehren und Lernen zu steigern. Die Aufforderung zu einer systematischen Suche nach den Formen der Vermittlung und Aneignung von Wissen besitzt durchaus eine Tradition in der Geschichte der Erziehungswissenschaft. Die Verfasserinnen gehen diesen historischen Aufforderungen zu einer Methodenforschung (Comenius, Pestalozzi, Trapp, Herbart), den Methodenreflektionen im 20. Jahrhundert (Aebli, Pöggeler, Flechsig, Lochner, Brezinka und Dräger) nach und ergänzen diese Ansätze durch methodische Beispiele der Volksbildungsarbeit im 18., 19. und 20. Jahrhundert sowie durch die strukturellen Anforderungen an das Lernen in der Wissensgesellschaft. Der empirische Teil der Arbeit enthält die im Rahmen eines >Methodenlabors< an der Universität Trier durchgeführten Untersuchungen zum Vergleich differenter Vermittlungs- und Aneignungsformen von Wissen. Eva Eirmbter-Stolbrink, Dipl.-Pädagogin, Dr. phil, Akademische Direktorin im Fach Pädagogik an der Universität Trier. Studium der Pädagogik, Soziologie und Psychologie an der Universität zu Köln. Schwerpunkte der Lehr- und Forschungstätigkeit: Theorie und Geschichte der Bildung und des Wissens, Methoden der Wissensvermittlung. Claudia König-Fuchs, Dipl.-Psychologin, Dr. rer.nat., Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Pädagogik an der Universität Trier. Studium der Psychologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Schwerpunkte der Lehr- und Forschungstätigkeit: Empirische Forschung in der Erziehungswissenschaft, Methoden der Wissensvermittlung.

Karl Jaspers - Grundbegriffe seines Denkens
Herausgegeben von Hamid Reza Yousefi, Werner Schüßler, Reinhard Schulz und Ulrich Diehl
Mit Beiträgen von Erik Lehnert, Philipp Batthyány, Harald Seubert, Werner Schüßler, Christine Görgen, Reinhard Schulz, Ulrich Diehl, Harald Stelzer, Peter Gerdsen, Albrecht Kiel, Jann E. Schlimme, Herner Rindermann, Franz-Peter Burkard, Anton Hügli, Bernd Weidmann, Kurt Salamun, Ulrich Ruschig, Hamid Reza Yousefi und Ram Adhar Mall.
400 S., Br., € 29,80
978-3-941400-34-4
Obwohl Karl Jaspers zu den bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts zählt und es auch bereits eine international etablierte Jaspersforschung gibt, hat sein Werk jedoch immer noch keinen angemessenen Eingang in die historische und systematische Lehre der Philosophie gefunden. Der vorliegende Sammelband möchte erstmals einen Einblick in die wichtigsten Begriffe seines Denkens bieten. Thematisiert werden die folgenden Begriffe: Grenzsituation, Freiheit, Menschenbild, Kommunikation, Philosophischer Glaube, Chiffer, Böses, Wahrheit, Vernunft, Gehäuse, Wissenschaft, Logik, Sprachphilosophie, Psychopathologie, Psychologie der Weltanschauung, Ethik, Einsamkeit, Erziehung, Politik, Toleranz, Universität, Achsenzeit, Philosophia perennis sowie interkulturelle Philosophie. Einige dieser Begriffe hat Jaspers selbst geprägt, und sie fanden dauerhaft Eingang in die Philosophie, Psychologie und Psychopathologie. Bei den anderen Begriffen knüpft Jaspers zwar an die klassische Tradition der europäischen Philosophie an, sie erfahren aber auf eine originelle Weise eine Umgestaltung und Erweiterung, nicht zuletzt auch im Sinne einer Weltphilosophie. Dieser Sammelband ist nicht nur als ein einführendes Kompendium für Studierende der Philosophie, der Psychologie, der Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Theologie gedacht, sondern er möchte auch philosophisch Interessierten den Zugang zur Philosophie von Jaspers erleichtern.

René Kollo
Die Morde des kleinen Tannhäuser
272 S., Br., € 12,95
978-3-941400-32-0
Der Opernstar René Kollo, weltberühmter Wagner-Kenner und -Interpret, präsentiert, inspiriert von den tiefen Abgründen der menschlichen Seele, seinen ersten Kriminalroman! Beim Versuch, die Tiefen eines kranken Gehirns auszuloten und einen Mörder zu fassen, der die Gesellschaft, in der er lebt, zutiefst verachtet, stoßen Hauptkommissar Wellmann und seine Leute auf eine außergewöhnliche Familiengeschichte...


Katharina Beta
Nichts ist wirklich zu Ende
Gesellschaftsroman
330 S., Br., € 12,95
978-3-941400-39-9
Zwei junge Menschen verlieben sich, heiraten und bekommen zwei Töchter. Barbara, eine begnadete Malerin, gibt für Ehe und Kinder ihre künstlerische Zukunft auf, während Ehemann Johannes sich als Architekt profiliert. Er spürt nicht, dass er die geliebte Frau und seine zwei Töchter für die Karriere opfert. Barbara fühlt sich bald allein gelassen. Eine Trennung wird unvermeidlich. Barbara zieht mit den Kindern in das Haus ihrer Eltern am Stadtrand von Wien. Nach sechs Jahren schlägt das Schicksal zu und übernimmt die Regie. Barbara, unterwegs zu ihrem Lesezirkel, verunglückt mit ihrem Auto und fällt längere Zeit ins Koma. Eine Geschichte, die von der Liebe spricht, die stärker ist als Erfolg und Karriere. Liebe, die durch Leid erst wahre Liebe wird …
Die mittlerweile 11 und 15jährigen Töchter, für die Johannes jetzt Verantwortung übernimmt, begegnen ihrem Vater anfangs mit Abneigung, lehnen seine Nähe ab und weigern sich in die Schule zu gehen. Sie fühlen sich hilflos ohne ihre Mutter. Das Blatt wendet sich als die Katze der jüngeren Tochter stirbt und die ältere, pubertierende Tochter einer Einladung zum Schulball folgt, der zu einer wilden Party auswächst, die ein schon »erwachsener« Schüler zu dem Versuch nutzt, seine Manneskraft auszuprobieren. Sandra entkommt mit letzter Kraft der Vergewaltigung des betrunkenen Schülers und ruft verzweifelt ihren Vater um Hilfe. Von nun an entdeckt Johannes seine Töchter neu. Er reift zu der Erkenntnis, dass er den falschen Weg, der nur Karriere bedeutete, gegangen ist. Er kümmert sich um ihre Schul- und Teenagerprobleme, baut einen Sarg für die verstorbene Katze. Der Schulball seiner Tochter wird zu seinem eigenen Nachdenkprozess. Der Zeit seiner eigenen Jugend, seines Verliebtseins in Barbara. Die Erkenntnis obsiegt, Barbara immer noch zu lieben. Er beschäftigt sich im Atelier seiner Frau mit ihren Bildern, ihre Absicht, eine Ausstellung zu eröffnen, wurde durch ihren Unfall verhindert. Johannes erkennt, dass er Barbara gar nicht kannte, als sie heirateten und dass er erst jetzt in der Zeit des Wartens fühlt, wer sie wirklich ist. Er beginnt an der Fertigstellung der Bilder zu arbeiten, damit die Ausstellung stattfinden kann, auch wenn Barbara noch im Koma liegt und niemand die Zukunft kennt … Katharina Beta hat mit Ihrem Buch "Katharsis" einen Besteller geschrieben und für viel Aufmerksamkeit in den Medien, vor allem durch Auftritte in Talkshows, gesorgt.

Autobiografie eines iranischen Migranten: Wanderer zwischen der christlichen und muslimischen Welt

Hamid Reza Yousefi
Dornenfelder
232 S., Br., € 12,95
978-3-941400-37-5
In dieser biografischen Skizze zeichnet der Philosoph Hamid Reza Yousefi sein bewegtes und bewegendes Leben nach. Er erzählt von seiner ersten Heimat Iran, seiner Kindheit, von den Umständen, die ihn zum Verlassen seines Landes bewegten und seinem Migrantenschicksal in Deutschland. Besonders würdigt er den Fundamentaltheologen Adolf Kolping (1909-1997), der Yousefi nicht nur die grundlegenden Kenntnisse zu seiner wissenschaftlichen Ausbildung vermittelt, sondern seinem Leben einen neuen Sinn verliehen hat.
Yousefi, der sich als ein >Insider und Outsider< zugleich bezeichnet, bringt uns seine interkulturellen Erlebnisse und Erkenntnisse aus der erfrischenden Perspektive eines Menschen nahe, der die Welt nicht nur in Schwarz und Weiß, sondern in vielerlei Schattierungen wahrnimmt. Er führt die Bedeutung eines offenen Dialogs über Gemeinsamkeiten und Unterschiede vor Augen, »eine dialogische Form, das Andere zu sehen und mit ihm eine Verständigung zu suchen.« Damit öffnet er Türen, durch die es sich zu gehen lohnt: intellektuell, emotional, liebevoll und mit unendlich viel Verständnis. So schafft er ein neues Genre: die Brückenliteratur. Yousefi ist es gelungen, was vielen Menschen verwehrt bleibt: er hat Deutschland zu seinem zweiten ›Zuhause‹ gemacht: »Einem Land«, schreibt er, »das meine zweite Heimat geworden ist, einer Kultur, die ich schätze und einer Sprache, die ich gerne spreche.« Er erzählt gelernt zu haben, »Nachteile als Gelegenheiten zur weiteren Entfaltung« seiner »Ideen zu nutzen. Schließlich ist kein Nachteil so groß, dass sich hieraus nicht auch ein Vorteil ergäbe.« Mit diesen Maximen eröffnet er sich neue Horizonte und erweitert seine Identität. Und mehr noch: In der deutschen Kultur lernt er die iranische Geschichte neu kennen – und umgekehrt. Er macht sich Gedanken, weit hinausgehend über das Alltägliche: Schafft man es wirklich in einer anderen Gesellschaft anzukommen? Oder bleibt man ein Insider und Outsider zugleich, ein Grenzwanderer, der in seiner Gedankenwelt trotz allem allein bleibt? Ist ein anderswo Geborener sein Leben lang ›Ausländer‹ – auch wenn man längst Staatsbürger eines Landes wurde? »Wer seine Heimat, wenn auch für kurze Zeit, verlassen hat«, schreibt Yousefi, »weiß auf seine Weise, dass kein kultureller Ortswechsel spurlos am Menschen vorübergeht; jeder Wechsel ist eine Horizonterweiterung, ein Geständnis an die Vielfalt unserer Welt.«
"Nichts ist bleibend als der Wandel sagt Heinrich Heine. Dieser prägende Spruch ist die Ablehnung einer jeden Schwarz-Weiß-Malerei. Wollen wir diesem Wandel entsprechen, so werden wir über einfache Zweiteilungen wie Osten und Westen, Norden und Süden oder Islam und Christentum hinauskommen müssen, weil Traditionen keine homogenen Einheiten sind, sondern ineinander übergreifende heterogene Gebilde darstellen."
Hamid Reza Yousefi ist im November 1967 in Teheran/Iran geboren. Aufgewachsen ist er in den Zeiten des Iran-Irak-Krieges, 1990 nach Deutschland ausgewandert und doch Sohn seiner Eltern, Kind seiner Herkunft, mit fest gefügten familiären Strukturen, verwurzelt im Glauben und in der Kultur des Islam. PD Dr. Hamid Reza Yousefi ist inzwischen Privatdozent für Interkulturelle Philosophie und Geschichte der Philosophie an der Universität Koblenz sowie Initiator und Leiter des Instituts zur Förderung der Interkulturalität in Trier. Er ist Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Fachbücher. Seine Arbeitsbereiche sind moderne Theorien der Toleranz, Kommunikation sowie Religionswissenschaft und Ethik. Zu seinen neuen Veröffentlichungen gehören: ›Interkulturalität und Geschichte: Perspektiven für eine globale Philosophie‹ (2010) sowie ›Karl Jaspers: Grundbegriffe seines Denkens‹ (2011).
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René Kollo
Ein Kaiserschmarrn
Deutschland und die Habsburger
192 S., Gb., € 16,90
978-3-941400-31-3
Auf humorvolle Weise beschreibt der Tenor René Kollo das tausendjährige „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ von 800 bis 1806. Dies alles in Kurzform, in Appetithappen gewissermaßen. Unterstrichen wird das Ganze mit liebevollen Illustrationen.
Lesen Sie selbst, wie beschwingt der Autor die Geschichte des Ersten Reiches von den Karolingern über die Ottonen und Staufer bis hin zu den Habsburgern interpretiert. Sie werden erstaunt sein, wie früh in Deutschland bereits das föderale Prinzip herrschte und der Kaiser immer ein Wahlkaiser war. Eine Besonderheit ist auch, wie die Habsburger 1806 ohne Legitimation das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ einfach auflösten und sich mit dem Titel Kaiser von Österreich schmückten. Dabei tauchen spannende Fragen auf, wie: Gab es rechtlich gesehen einen Erzherzog oder hatten die Österreicher das nur erfunden und gab es juristisch gesehen nie einen österreichischen Kaiser?
René Kollo hatte seinen ersten großen Erfolg mit dem Schlager "Hello, Mary Lou". Nach dem Studium wechselte René Kollo ins Opernfach, wo er 1965 im Staatstheater Braunschweig sein erstes Engagement als Tenor antrat. Er debütierte in drei Strawinsky-Einaktern: "Mavra", "Renard" und "Oedipus Rex". Das war der Grundstein einer Weltkarriere, die 1969 in Bayreuth mit dem Steuermann im "Fliegenden Holländer" begann. 1970 folgten der rik in derselben Oper, 1971 Lohengrin; 1973 Stolzing in "Die Meistersinger von Nürnberg", 1975 der Parsifal in Wolfgang Wagners Neuinszenierung; 1976 folgte die Titelrolle im "Siegfried" in Patrice Chéreaus Jahrhundert-Ring sowie 1981 der Tristan unter Daniel Barenboim am Pult. Im Grand Théatre in Genf sang er seinen ersten Tannhäuser. René Kollo war übrigens der jüngste Tenor in diesen Rollen in Bayreuth. Von Publikum und Presse wurde er gleichermaßen gefeiert und er hat im Laufe der Jahre Rollen richtungweisend auf allen maßgeblichen Bühnen der Welt von Berlin, München, Frankfurt, Mailand, Lissabon, der Met in New York, Covent Garden in London, über Wien bis Tokio interpretiert.
Das Rollenspektrum von René Kollo ist ungewöhnlich weit für einen Heldentenor und es gibt wohl in Deutschland bis heute keine vergleichbare Karriere, besonders aber auch in Hinsicht auf die Nebentätigkeit Kollos im Genre der Leichten Muse. Unvergessen ist auch seine Fernseh-Show "Ich lade gern mir Gäste ein", die ihn als souveränen Entertainer zeigte und 8 Jahre lang im ZDF lief. Neben den unzähligen Aufnahmen aus dem Bereich der Operette ist René Kollos Discographie in der Klassik besonders reich gefächert und dokumentiert die Zusammenarbeit mit den berühmtesten Dirigentenpersönlichkeiten, wie z. B. Leonard Bernstein, Heinrich Hollreiser, Marek Janowski, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber, Erich Leinsdorf, Wolfgang Sawallisch und Sir Georg Solti.


Hamid Reza Yousefi
Interkulturalität und Geschichte
Perspektiven für eine globale Philosophie
320 S., Br., € 22,00
978-3-941400-33-7
Die bestehenden europäisch-westlichen Philosophiehistoriographien sind ein Sammelbecken von ›Lokalgeschichten‹, soweit darin die außereuropäischen Philosophien vernachlässigt werden. Der Autor würdigt mit seinem interkulturell philosophischen Ansatz die bisherigen philosophiehistoriographischen Denkwege, die er kritisch in ›enge‹ und ›erweiterte‹ unterteilt. Seine Betrachtungen richten sich gegen jede Form der Verabsolutierung von Positionen, die einen Alleingültigkeitsanspruch erheben. Mit dem Entwurf einer Philosophiehistoriographie erarbeitet der Verfasser, ausgehend von einem offenen Vernunftbegriff, neue Perspektiven für eine globale Philosophie. Dabei begreift er Kulturen als dynamisch veränderbare Sinn- und Orientierungssysteme. Mithilfe seines Ansatzes möchte er eine Brücke zwischen unterschiedlichen Denktraditionen schlagen und gleichsam dazu einladen, eine neue Dynamik der dialogischen Verständigung in Gang zu setzen. Dieses Werk wendet sich nicht nur an Studierende der Philosophie oder der Kultur- und Geschichtswissenschaften, sondern macht auch dem interessierten Laien das Verstehen der philosophiegeschichtlich komplexen Strukturen zugänglich.

Oliver Rohé
Wasserschutzpolizei Hamburg
390 KM - Von Schnackenburg bis in die Deutsche Bucht
176 S., Gb., € 39,95
978-3-941400-35-1
Die Wasserschutzpolizei Hamburg ist die älteste Wasserschutzpolizei der Welt und feiert im Jahre 2012 ihr 225-jähriges Bestehen. Dieser Bildband ist im Auftrag der Gewerkschaft der Polizei (GdP) entstanden. Nicht nur auf den schiffbaren Wasserflächen Hamburgs, sondern auch auf allen Landflächen im Hafen, auf Teilen des Küstenmeeres und auf der Elbe stromaufwärts bis Schnackenburg liegt ihr Zuständigkeitsbereich. Alle Fotografien sind in eineinhalb Jahren Begleitung der Hamburger Wasserschutz-polizei durch den Autor Oliver Rohé aufgenommen worden. Sie zeigen teils ruhige und idyllische Momente, wie auch spektakuläre Aufnahmen der täglichen Arbeit bis hin zu speziellen Einsätzen, wie z. B. die Begleitung der Queen Mary II.


Lüdemann, Carolin / Lüdemann, Heiko
Fangfragen im Vorstellungsgespräch souverän meistern
Das optimale Training für das perfekte Vorstellungsgespräch.
Hörbuch
Jewelcase, 226 Min., 17,95  UVP
978-3-941400-03-0
Selbstsicher und gelassen ins Vorstellungsgespräch gehen? Leichter gesagt als getan, denn die Angst vor kniffligen Fragen ist groß. Dieser praxisnahe Ratgeber macht Bewerber fit fürs Rededuell mit dem Personaler und zeigt, wie man auch bei Fangfragen nicht ins Schwitzen kommt. Manchmal muss man nur etwas Zeit gewinnen für den rettenden Einfall - und kann dann mit der richtigen Antwort punkten. Die Experten von der CoachAcademy demonstrieren, wie man den Personaler mit einer bildhaften Sprache überzeugt und das Vorstellungsgespräch aktiv gestaltet. Zahlreiche Personalchefs verraten in Interviews Tipps und Tricks und erklären, worauf Bewerber im Ernstfall achten sollten. 

Wehrle, Martin
Geheime Tricks für mehr Gehalt
Ein Chef verrät, wie sie Chefs überzeugen.
Hörbuch
Jewelcase, 280 Min., 21,95 UVP
978-3-941400-02-3
Hier plaudert der Chef aus dem Nähkästchen. Nur zu oft treten bei der Gehaltsverhandlung zwei ungleiche Partner in den Ring; hier der Vorgesetzte, rhetorisch trainiert und mit der Situation vertraut, und dort der Mitarbeiter, aufgeregt und mit schlechtem Gewissen, weil er mehr Geld möchte. Kein Wunder, dass manch einer schon verloren hat bevor er das Chefbüro betritt. Dabei ist es gar nicht so schwer, eine Gehaltserhöhung durchzusetzen - sofern man selbstbewusst auftritt und nicht mit der Tür ins Haus fällt, sondern das Gespräch gründlich vorbereitet. Martin Wehrle, ein kompetenter und erfahrener Ex-Chef und Gehaltscoach, führt sie Schritt für Schritt zur erhofften Gehaltserhöhung.

Hörbuch-Philosophiegeschichte

Poller, Horst
Die Philosophen und ihre Kerngedanken
Folge 1: Zeit des Erwachens - Griechen und Römer,
DVD-Box, 4 Stdn, Booklet, 14,95 UVP
978-3-941400-05-4
Hörbuch-Philosophiegeschichte

Poller, Horst
Die Philosophen und ihre Kerngedanken
Folge 2: Philosophie und Christentum - Rationalismus und Aufklärung
DVD-Box, 4 Stdn, mit Booklet, 14,95 UVP
978-3-941400-06-1
Hörbuch-Philosophiegeschichte

Poller, Horst
Die Philosophen und ihre Kerngedanken
Folge 3: Von der Aufklärung zur Revolution - Idealismus und Staatsphilosophie
DVD-Box, 4 Stdn, mit Booklet, 14,95 UVP
978-3-941400-07-8
Hörbuch-Philosophiegeschichte

Poller, Horst
Die Philosophen und ihre Kerngedanken
Folge 4: Pragmatismus und Lebensphilosophie
DVD-Box, 4 Stdn, Booklet, 14,95 UVP
978-3-941400-08-5

Hörbuch-Philosophiegeschichte

Poller, Horst
Die Philosophen und ihre Kerngedanken
Folge 5: Sozialphilosophie - Globalisierung und Weltethos
DVD-Box, 4 Stdn, Booklet, 14,95 UVP
978-3-941400-09-2
Hörbuch-Philosophiegeschichte Gesamtausgabe

Poller, Horst
Die Philosophen und ihre Kerngedanken
Gesamtausgabe in 5 Folgen – Gelesen von Wolf Fraß, Erich Krieg, Eckart Dux, Peter Buchholz und Siegfried Kernen
15 CDs mit ca. 20 Stunden Laufzeit in Multicases, Booklet, 49,95 UVP
978-3-941400-04-7
In diesem Werk ist jedem bedeutenden Denker von der Antike bis zur Gegenwart ein Abschnitt gewidmet, in dem sein Leben, seine wesentlichen Gedanken und seine Wirkung beschrieben. werden, von Horst Poller in einer wohltuend klaren und verständlichen Sprache dargestellt. Es ist spannend zu hören, wie über das Streben der Menschen nach Glück und die rechte Lebensführung nachgedacht wurde. Und da sich die Philosophen auch mit der Frage beschäftigten, wie die Menschen am besten zusammenleben können, haben sie sich auch intensiv mit dem Staat, der Politik und der Wirtschaft auseinandergesetzt. Für die eine Denkrichtung, ausgehend von den utopischen Ideen Platons, ist die Gleichheit der höchste Wert, sie findet sich wieder im Sozialismus und Marxismus und hat auch bei den Ideologien des 20. Jahrhunderts Pate gestanden. Für die andere Denkrichtung, die ihren Ursprung im Realismus des Aristoteles hat, ist Freiheit der höchste Wert, sie hat ihren Niederschlag gefunden in Individualismus, Liberalismus und Selbstverantwortung.


Hans-Diedrich Kreft
Der Königsweg aus der Wirtschaftskrise
100 S. , Br., € 9,80
978-3-941400-13-9
Hans-Diedrich Kreft beschreibt hier den Königsweg aus der Wirtschaftskrise. Niemand hat bisher gesehen, dass uns naturwissenschaftliche Einsichten fehlten, um diesen Weg zu finden. Hier werden sie erstmals vorgestellt. Naturwissenschaftlich heißt, es geht nicht um Meinungen, Weltanschauungen, es geht um Zahlen, um Fakten. Und natürlich um Menschen. Menschen, die ihr Potenzial, ihre Kreativität einbringen und bisher leer ausgehen. Der Autor rechnet vor, welches Einkommen Schülern, Studenten, aber auch all den vielen bisher ungenannten Lern-und Leistungswilligen in unseren Gesellschaften bereits heute pro Monat zusteht. Er ermittelt mit seiner neu entdeckten Formel, welches Wohlstandswachstum wir in Zukunft erreichen können und dass das Einkommen breiter Bevölkerungsschichten stärker wächst als die vom Staat aufgebürdete Schuldenlast. All das wird verständlich und mithilfe von zahlreichen Grafiken nachvollziehbar dargestellt.
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