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Carl Wilhelm Sametzky
Berliner Kochbuch
Lehrbuch der Kochkunst oder neuestes praktisches Berliner Kochbuch
für junge Köche und für Frauen und Fräulein des gebildeten Standes
Erstmals aus der Fraktur übertragen in moderne Schrift
360 S., geb., € 24,00
978-3-95801-708-5
Der Autor dieses Kochbuchs war Königlich-Preußischer Küchenmeister am Berliner Hof. Er notierte ausschließlich Rezepte für die gehobene und feinere Küche. Zahlreiche hochwertige Speisen aus Frankreich, Italien und Portugal fasst Carl Sametzky (1764 - 1835), in diesem Kochbuch zusammen. Von Suppen, Soßen und Fleischgerichten, über leichte Mahlzeiten aus Eiern und Mehl bis hin zu Gebackenem und Konfitüren finden Sie hier Inspirationen...
AUS DEM INHALT:
I.  Bouillon zumachen.
II. Von der Zubereitung des Federviehs vor dem Gebrauch.
III.  Von der Zubereitung kleiner, bei der Kochkunst häufig vorkommender Gegenstände.
IV.  Von der Zubereitung der Farce, der Nudeln und der Klöße.
V.  Von der Zubereitung der Saucen.
VI.  Von der Zubereitung der Suppen.
VII.  Von der Zubereitung der Kalteschalen.
VIII.  Von den Gemüsen und Gartengewächsen.
IX.  Von der Zubereitung der Fleische.
X.  Von der Zubereitung des Kalb-Hammel- und Lammfleisches.
XI.  Von der Zubereitung der zahmen Geflügel.
XII.  Von der Zubereitung des Wildes aller Art.
XIII.  Croquets, Fritüren, kleine Pasteten und Ragouts fins.
XIV.  Von der Zubereitung der Fische.
XV.  Von der Zubereitung der Pasteten und Poulpetons.
XVI.  Von der Zubereitung der feinen Würste und Andouillen.
XVII.  Von der Zubereitung der Braten aller Art.
XVIII.  Von der Zubereitung der Compote und Salate.
Speisezettel in der Fraktur des Originals von 1819 als PDF


Deborah Hertz
Die jüdischen Salons im alten Berlin
Neuausgabe
360 S., geb., € 39,90
Dorothea Schlegel, Rahel Varnhagen  und Henriette Herz waren die 3 bekanntesten Gastgeberinnen der jüdischen Salons im Berlin der Jahre 1780-1806. Deborah Hertz erzählt uns von sechs weiteren Salonieren dieser Zeit der Aufklärung und der Romantik. Sie hat das deutsch-jüdische Salonleben als einzigartige kulturelle Ausnahmesituation in der von eiserner Staatsräson und beinahe militärischer Sozialdisziplin geprägten preußischen Geschichte wiederentdeckt. In den von intellektuellen Jüdinnen geführten Salons in Berlin fanden weibliche mit jüdischen, geistigen und bürgerlichen Emanzipationsbestrebungen zusammen.


Walther Rathenau
Die schönste Stadt der Welt
Vorwort Michael Sontheimer, Nachwort von Rolf Sachsse zu F.A. Schwartz und seinen Bildern aus Berlin
98 S., zahlr. Fotos, br., 14,90 €
978-3-86393-070-7
Der Essay über die städtischen Impressionen und Vorstellungen des Industriellen, Kulturkritikers und Politikers Walther Rathenau über Berlin, als schönste Stadt der Welt liegt hier in einer Neuausgabe wieder vor. Er zeigt eine im Entstehen begriffene Metropole, die den Elan der Gründerjahre nicht immer in großen Konzepten ästhetisch umzusetzen wusste. Humorvoll und bissig kommentiert Rathenau die Veränderungen. Seine Beobachtungen wirken auch durch ihre implizite Aktualität: Das Berlin der Gegenwart ist heute wieder von einem gesellschaftlich und städtebaulichen Wandel gekennzeichnet, der nicht abgeschlossen ist und im Zentrum zahlreicher Diskussionen steht. Michael Sontheimer leitet in den Band ein und Rolf Sachsse würdigt in einem Nachwort den die „Guckkasten-Fotografen“ F.A.Schwartz und sein Bilder aus Berlin, die diesen Band illustrieren. Walther Rathenau (1867-1922), geboren und aufgewachsen in Berlin; Sohn des deutsch-jüdischen Industriellen Emil Rathenau (des Gründers der AEG Industrieller, Schriftsteller und liberaler Politiker (DDP); Physik-, Philosophie- und Chemie-Studium in Straßburg und Berlin, Promotion. Anschließend Maschinenbau-Studium in München. Ab 1899 in leitenden Positionen für die AEG tätig. Wirtschaftssachverständiger und Mitbegründer der Deutschen Demokratischen Partei (DDP). 1922 wurde er zum Außenminister ernannt. Er fiel als Reichsaußenminister 1922 einem antisemitisch motiviertem Attentat zum Opfer.
REZENSION


Wolfgang Müller
Subkultur Westberlin 1979-1989
Freizeit
600 S., geb., € 26,00
978-3-86572-671-1
West-Berlin war preiswert, trashig, muffig, marode: voll kreativer Freiräume für Lebensexperimente jenseits ökonomischen Drucks. Angeschoben von den Impulsen des Punk, entwickelt sich dort Ende der Siebziger eine vielfältig-lustvolle Subkultur. Illegale Bars und Clubs werden eröffnet, Fanzines kopiert, Super-8-Kinos, Bands und Minilabels in besetzten Häusern gegründet. Das SO 36 in Kreuzberg wird neben Punkclubs wie Risiko oder der New-Wave-Disko Dschungel zum Treffpunkt der 'Antiberliner': Punks, Alternative, Industrial- und Elektronikfans, Politanarchos, Lesben, Schwule, Queers und Do-it-yourself-Künstler. In diesem 'diasporischen' Umfeld verkehren auch Heidi Paris und Peter Gente, in deren Merve Verlag 1982 das Manifest des subkulturellen West-Berlin, 'Geniale Dilletanten', erscheint - benannt nach der 'Großen Untergangsshow' im Tempodrom. Es treten u.a. auf: Gudrun Gut, Die Tödliche Doris und Die Einstürzenden Neubauten, aber auch das 'Mädchen vom Bahnhof Zoo' Christiane F. und die späteren Techno-Akteure Westbam und Dr. Motte. Herausgeber des Merve-Bändchens Nr. 101 ist Wolfgang Müller (Die Tödliche Doris). Seine Band spielt sowohl in besetzten Häusern als auch in Kunstkontexten, etwa bei Harald Szeemanns Ausstellung 'Der Hang zum Gesamtkunstwerk' oder auf der documenta 8. Müllers Geschichte der Westberliner Subkultur simuliert keine distanzierte Objektivität, ist aber weit mehr als Akteursbericht. Er wendet sich den Umschlagplätzen zu, den Materiallagern, den Flohmärkten, erinnert an illegale Kulturstätten wie den Kuckuck und portraitiert Szeneakteure wie Ratten-Jenny, die 1978 Martin Kippenberger attackierte. Damit präsentiert er West-Berlin als Produktionsraum, in dem sich Bewegungen kristallisierten, atomisierten und erst später zu breit wahrnehmbar bis heute wirkenden Gebilden formten. Geliefert wird die Ausgabe Philo.


Agathe Nalli-Rutenberg
Das alte Berlin
Kindheit und Jugend im 19. Jahrhundert
288 S., geb., € 29,90
Nachdruck der Originalausgabe von 1912
978-3-95801-552-4
Nicht nur Erinnerungen… Agathe Nalli-Rutenberg schildert ihr Leben in Berlin während den vierziger und fünfziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Sie skizziert die Lebensumstände, die Sitten der damaligen Zeit, den Besuch der Mädchenschule, die Freizeitbeschäftigungen wie Turnen, das Mädchen damals noch untersagt war und vieles mehr. Dabei hat Agathe Nalli-Rutenberg auch ein Gefühl dafür, die politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Verhältnisse aufzugreifen. Ein Buch das einen in die damalige Zeit eintauchen lässt, um diese hautnah mitzuerleben.

Kastan, Isidor
Berlin wie es war
288 S., geb., € 39,90 #978-3-95801-094-9
288 S., br., € 29,90#978-3-95801-095-6
Aufstieg einer Millionenstadt: Eine Entwicklung wie die Berlins hat es in der Geschichte nur selten gegeben. Zählte die Stadt noch 1850 knapp unter 500.000 Einwohner, so wuchs diese Zahl bis 1900 auf 2 Millionen an. Wie war Berlin, wie waren die Berliner damals? Bei einem Spaziergang durch die Straßen präsentiert sich die Stadt als eine Ansammlung von Originalen: verschrobene Universitätsdozenten, kultige Künstlerstammtische, gefeierte Journalisten und umstrittene Politiker bevölkern diese Erinnerungen an die Hauptstadt kurz vor der Jahrhundertwende. Isidor Kastan erzählt im Jahr 1925 von Berlins Glanzzeiten zwischen 1840 und 1900 – humorvoll, lebenslustig, und mit unvergleichlichem nostalgischen Charme.

Holtze, Friedrich
Geschichte Berlins
156 S., geb., € 34,99 #978-3-86347-618-2
156 S., br., € 24,99 #978-3-86347-617-5
Als die heutige Metropole Anfang des 13. Jahrhunderts gegründet wurde, ahnten die Urenkel Albrechts des Bären mit Gewissheit noch nichts von der künftig überragenden Größe ihrer kleinen städtischen Ansiedlung. Friedrich Holtze, Gründungsmitglied des Vereins für die Geschichte Berlins, zeichnet in dieser 1909 erstmals erschienenen Geschichte Berlins den steilen Weg von der mittelalterlichen Siedlung über die kurfürstliche und königliche Residenz bis hin zur Weltstadt von 1848 nach. Seine Leidenschaft für die Stadt und ihre Entwicklung zeichnen seine Schrift ebenso aus wie sein zeitgenössischer Blick auf sein ‚gegenwärtiges‘ Berlin vor mehr als einhundert Jahren.


Zweisamkeiten
Zwölf außergewöhnliche Paare in Berlin
Herausgegeben von Elke-Vera Kotowski, Anna-Dorothea Ludewig, Hannah Lotte Lund
164 S., 60 Abb., br., 14,90 €
978-3-95565-135-0
Berlin ist facettenreich, überraschend und scheint sich immer wieder neu zu erfinden oder wird erfunden, von Männern und Frauen, die sich in dieser Stadt beheimatet fühlen, und sei es nur für kurze Zeit. Vor diesem Hintergrund sind viele interessante (zwischenmenschliche) Konstellationen entstanden, manche waren von Dauer, einige hielten nur für eine kurze Zeit, aber alle waren sie prägend – und außergewöhnlich. Zwölf inspirierenden „Zweisamkeiten“ ist dieses Buch gewidmet und natürlich ihrer Stadt, denn Berlin war und blieb immer die Dritte im Bunde.
Paare :
Charlotte Berend-Corinth – Lovis Corinth
Marlene Dietrich – Josef von Sternberg
Hedwig Dohm, geb. Schlesinger – Ernst Dohm
Valeska Gert – „Ilse Koch“
Henriette Herz, geb. de Lemos – Marcus Herz
Helen Hessel, geb. Grund – Franz Hessel
Mathilde Jacob – Rosa Luxemburg
Lotte Laserstein – Traute Rose
Else Lasker-Schüler – „Prinz von Theben“
Margarete Oppenheim, geb. Eisner, verw. Reichenheim – „Paul Cézanne“
Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg, geb. Schiller – „JU 87“/„JU 88“
Gabriele Tergit – „Käsebier“


Lara Dämmig
Jüdisches in Pankow
Rundgänge durch Prenzlauer Berg, Pankow und Weißensee
152 S., 64 Abb., br., € 14,90
978-3-942271-90-5
Die Synagoge Rykestraße in Prenzlauer Berg, das ehemalige Waisenhaus der Jüdischen Gemeinde in Pankow oder der Jüdische Friedhof in Weißensee sind weithin bekannte jüdische Stätten im Nordosten Berlins. Dabei gibt es dort sehr viel mehr Spuren ehemaligen jüdischen Lebens, aber auch einer lebendigen jüdischen Gegenwart zu entdecken. Drei Rundgänge zu 62 Stationen in drei Stadtteilen führen zu sichtbaren und verborgenen jüdischen Orten wie der Jüdischen Altersversorgungsanstalt, dem Auerbach'schen Waisenhaus, dem Wohnhaus von Ernst Lubitsch, dem Kredit-Kaufhaus Jonaß, dem Garbátyplatz, dem Altersheim für Jüdische Taubstumme, dem Bleichröderpark, der Jüdischen Arbeiterkolonie oder dem Kaufhaus Brünn. Denkzeichen und Stolpersteine zeugen von einer vielfältigen Erinnerungskultur. Historische Fotos illustrieren die Texte. Karten helfen, zu Fuß, per Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln diese Orte zu erkunden. 

Lara Dämmig
Jewish Traces in Pankow
Walking tours through Prenzlauer Berg, Pankow and Weissensee
148 pp, 64 ill., br., € 14,90
978-3-942271-91-2
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dkk-bie-lv02-lz
 Doppelkarte mit Umschlag
BesTellNr.: dkk-az-6202-dk
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Postkarte
BesTellNr.: dkk-fin-8569-pk
Leistikow, Abendstimmung 
am Schlachtensee
0,39 /1,00
Doppelkarte mit Umschlag
BesTellNr.: dkk-fin-fd8569-dk
Leistikow, Abendstimmung 
am Schlachtensee
1,10 /2,50
Postkarte
BesTellNr.: dkk-fin-8568-pk
Walter Leistikow, 
Am kleinen Wannsee
0,39 /1,00
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 Postkarten-Mäppchen
Heinrich-Zille-Postkarten
Postkarte
[Klopsgedicht]
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Klopsgedicht
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Waldemarstraße
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Bethaniendamm /Mariannenstr.
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Potsdamer Platz
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Niederkirchnerstr.
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 Adolph Menzel: Friedrich der Große
Tafelrunde in Sanssouci
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 Doppelkarte mit Umschlag
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Reichssicherheitshauptamt und Nachkriegsjustiz
Das Bovensiepen-Verfahren und die Deportationen der Juden aus Berlin
144 S., geb., Abb., 12,80 €
978-3-95565-130-5
Die Generalstaatsanwaltschaft beim Kammergericht Berlin (West) ermittelte ab 1963 systematisch gegen ehemalige Angehörige des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA). Einen Teil des Verfahrens bildete der „Bovensiepen-Prozess“ gegen den ehemaligen Chef der Berliner Gestapo und einige seiner früheren Mitarbeiter. Die Autoren des Bandes geben einen Überblick über die justizielle Ahndung von Verbrechen des RSHA nach 1945, zeichnen den Verlauf des Bovensiepen-Verfahrens nach und analysieren, warum das Verfahren scheiterte. Sie gehen auch der Frage nach, warum die Öffentlichkeit gerade vom Bovensiepen-Prozess kaum Notiz nahm. Aus Zeugenaussagen jüdischer Überlebender ergeben sich zudem detaillierte Einblicke in das „Wissen“ vom Holocaust.

Gesa Kessemeier
Herrmann Gerson
Das erste Berliner Modekaufhaus
86 S., 21 Abb., br., 8,90 €
978-3-95565-151-0
Das Modehaus Herrmann Gerson ist ein Mythos der Berliner Konfektion. Seinen Zeitgenossen galt es als „das geschmackvollste, großartigste und bedeutendste Manufakturwarengeschäft in Deutschland“. Erstmals werden nun detaillierte Einblicke in das Firmen- und Familienleben der Gersons in den Jahren 1836 bis 1889 gewährt. Den Leser erwartet eine mode- und zeitgeschichtliche Reise in die faszinierende Welt der neu entstehenden Kaufhauskultur des 19. Jahrhunderts, die Berliner Konfektion und das Alltagsleben im ersten, 1848/49 zu diesem Zweck erbauten Modekaufhaus Deutschlands. Ebenso spannend sind die Blicke in das Privatleben der Gersons und ihre Freundschaften zu anderen Größen der Textilbranche wie zu den Familien Liebermann, den Seidenfabrikanten Meyer oder den Israels vom späteren Kaufhaus N. Israel.

Alfred Gottwaldt
Gedenkort Güterbahnhof Moabit
96 S., 20 S/W Abb., br., 9,80 €
978-3-95565-054-4
Etwa 55 000 Juden wurden im Zweiten Weltkrieg aus Berlin deportiert und zumeist ermordet. Die Transporte fuhren von den Stationen Grunewald und Moabit sowie vom Anhalter Bahnhof ab. Ziele waren Litzmannstadt, Minsk, Kowno, Riga, Warschau, der Distrikt Lublin und Theresienstadt, zuletzt Auschwitz. Am Beispiel des Güterbahnhofs Moabit beschreibt Alfred Gottwaldt detailliert die Struktur der „Judentransporte“ aus der Reichshauptstadt. Zugleich wird der Weg durch den Stadtteil vom Sammellager Levetzowstraße zum Bahnhof rekonstruiert, den mehr als 20 000 Menschen gehen mussten. Der Band enthält als besonderes Dokument die Erinnerungen von Hildegard Henschel (1897–1983) an ihren Dienst innerhalb der Jüdischen Gemeinde während der Deportationsphase vom Herbst 1941 bis zur Jahresmitte 1943.


Benjamin, Walter
Berliner Kindheit um Neunzehnhundert
116 S., geb., € 29,90 #978-3-95801-475-6
„Nun aber war der Augenblick gekommen, im Gestöber der Lettern den Geschichten nachzugehen…“In Prosaminiaturen betrachtet Walter Benjamin hier seine Berliner Kindheit zur Jahrhundertwende: Aus kindlicher Sicht lässt er das alte Berlin Revue passieren. Ob die Siegessäule oder der Nähkasten seiner Mutter; alles betrachtet Benjamin mit besonderer Aufmerksamkeit und philosophiert in kurzen Kapiteln über wiedergefundene Erinnerungsbruchstücke. Mit ihm zu staunen ist für Berliner und Berlin-Liebhaber ein besonderes Vergnügen.

Rudolf Agstner
130 Jahre Österreichische Botschaft Berlin
494 S., br., € 39,80
978-3-86572-335-2
Das alte Thema der Beziehungen zwischen Deutschland und Österreich einmal ganz anders – dargestellt an Hand der Geschichte der diplomatischen und konsularischen Vertretungsbehörden Wiens in Deutschland, wie der k.u.k. bzw. österreichischen Botschaft in Berlin, Bonn und Ost-Berlin, von 15 Gesandtschaften, die im 19. Jahrhundert in Deutschland bestanden, und 38 Konsulaten mit ihren berühmten Honorarkonsuln wie Rothschild, Oppenheim, Ladenburg, Klemperer. Das reich illustrierte Handbuch spannt an Hand vergilbter Akten in verstaubten Aktenschachteln des Staatsarchivs in Wien den Bogen von der k.u.k. österr.-ungarischen Botschaft im „Palais Ratibor“ in der Moltkestraße bis zur Eröffnung der am Tiergarten/ Ecke Stauffenbergstraße errichteten österreichischen Botschaft in Berlin 

Digne M. Marcovicz
Töpfe – Menschen – Leben
Berichte zu Jan Bontjes van Beek
164 Seiten, 242 Abb.,  € 19,90
978-3-942271-31-8
Jan Bontjes van Beek (1899 – 1969) bezeichnete sich selbst als „keramischen Bildhauer“. Nach seiner Ausbildung in Undenheim und Berlin errichtet Jan Bontjes van Beek eine Keramikwerkstatt in Fischer hude. Mit seiner zweiten Ehefrau, der Innenarchitektin Rahel-Maria Weisbach, baut er eine Keramikwerkstatt in Berlin-Charlottenburg auf. Im Herbst 1942 wird Bontjes van Beek mit seiner Tochter Cato wegen illegaler politischer Arbeit in der Berliner Roten Kapelle von der Gestapo verhaftet. Cato wird in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Nach dem Krieg beginnt Bontjes van Beek seine Lehrtätigkeit als Dozent für Keramik, dann als Professor und Rektor der Kunsthochschule Berlin- Weißensee, Direktor der Meisterschule für das Kunsthandwerk in West-Berlin und Professor für Keramik an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Diese von seiner Tochter Digne zusammengestellten Erinnerungen von Zeitgenossen ergeben ein facettenreiches Porträt des Keramikers und Bildhauers.
Digne M. Marcovicz geboren 1934 in Berlin, seit 1961 freiberufliche Fotoreporterin und Journalistin für namhafte deutsche Presseorgane und Verlage. Von 1964 bis 1985 freie Mitarbeiterin bei „DER SPIEGEL“, seit 1980 Filmemacherin für verschiedene TV-Sender. Zusammenarbeit u. a. mit Alexander Kluge. Zahlreiche eigene Film-, Buch- und Ausstellungsprojekte, u. a. über Martin Heidegger und Joseph Beuys.

Dirk Külow
Schalom & Alefbet
Die Geschichte des Jüdischen Gymnasiums in Berlin
Mit einem Vorwort von Hermann Simon
224 S., 120 Abb., geb., 24,90 €
978-3-95565-030-8
Die Geschichte des Berliner Judentums ist eng mit seiner Gemeindeschule verknüpft, die vor über 200 Jahren gegründet wurde. In Berlins Mitte, in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Scheunenviertel, befindet sich das heutige „Jüdische Gymnasium Moses Mendelssohn“ in der Großen Hamburger Straße. Dieser Ort, einzigartig in Deutschland, kündet vom Aufbruch der jüdischen Gemeinschaft, ihrer Verfolgung, von jüdischem Widerstand wie auch vom interkulturellen Zusammenleben im Hier und Heute. Mit bisher unbekannten Fotos, Archivmaterialien und Interviews gelingt es dem Autor, die Geschichte der Schule und ihrer Menschen von der Vergangenheit bis in die Gegenwart zu dokumentieren und zu rekonstruieren. Das Schulgebäude ist dabei nicht nur „Denkmal“, sondern Ausgangspunkt einer spannenden Exkursion durch das jüdische Berlin.

„Zehn Brüder waren wir gewesen…“
Spuren jüdischen Lebens in Neukölln
Herausgegeben von Dorothea Kolland
608 Seiten, 335 Abb., Br., € 29,90
978-3-942271-29-5
Um 1930 leben etwa 3.000 Juden im traditionellen Arbeiterbezirk Berlin-Neukölln. Als Arbeiter, einfache Angestellte und kleine Kaufleute sind sie fast vollständig in das soziale, gesellschaftliche und politische Gefüge des Bezirks integriert. Durch die Nationalsozialisten wird diese jüdische Kultur in Neukölln – wie auch andernorts – nicht nur zerstört; es werden auch alle Spuren jüdischen Lebens verwischt. Die Autoren dieses Buches beschreiben die Lebens- und Arbeitswirklichkeit jüdischer Menschen seit 1900 – und zwar der „kleinen“, nicht der berühmten Leute. Neben der akribischen Spurensuche in vielen Archiven dokumentiert dieses Buch auch die Erinnerungen von jüdischen Zeitzeugen, die einst ihre Kindheit und Jugend in Neukölln verbrachten.
Dorothea Kolland Dr. Phil., Leiterin des Kulturamtes Neukölln. Koordinierung vieler sozial- und lokalgeschichtlicher Projekte und Publikationen, Initiierung und Koordinierung der Erforschung des Widerstands in Neukölln bis zur Realisierung einer großen Multimedia- Applikation. Zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen zu Kultur und Integration und Stadtentwicklung in deutschen und internationalen Zusammenhängen, Expertin des Europarates.

Karolin Steinke
Simon Adler - Ostjüdischer Eierhändler in Berlin
88 Seiten, 26 Abb., Br., € 8,90
978-3-942271-30-1
Bereits 1936 verkünden deutsche Zeitungen: „Endlich wieder arische Ostereier“. Als eine der ersten Branchen wird in Berlin der Eierhandel, bis dato in den Händen von Ostjuden, „arisiert“. Der Eierhändler Simon Adler, 1905 aus Galizien eingewandert, hatte in Berlin einen erfolgreichen Lebensmittelhandel aufgebaut. Er und seine Frau Rachel werden 1944 in Auschwitz ermordet. Bis auf fünf Kidduschbecher im Museum Neukölln und wenige Dokumente hinterlässt er keine Spuren. Sein Schicksal steht beispielhaft für das vieler jüdischer Kaufleute, denen die Nationalsozialisten erst ihre wirtschaftliche Existenz und dann das Leben nahmen. Neben Adlers Biographie werden in diesem Buch auch die Lebensverläufe der Familienmitglieder zwischen Emigration und Deportation nachgezeichnet.
Karolin Steinke geboren 1977 in Berlin, studierte Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie in Berlin. Freiberufliche Arbeit als Ausstellungskuratorin (Museum Neukölln, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück), Journalistin (u. a. für den „Tagesspiegel“) und Informationsreferentin.


Lisa Hauff
Mahnort Kurfürstenstraße 115/116
Vom Brüdervereinshaus zum Dienstort Adolf Eichmanns
128 S., Abb., Br., € 12,80
978-3-942271-59-2
Unter der Anschrift „Kurfürstenstraße 115/116“ in Berlin-Schöneberg waren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sehr unterschiedliche Institutionen ansässig. Das zwischen 1908 und 1910 erbaute Gebäude beherbergte zunächst den jüdischen „Brüderverein zur gegenseitigen Unterstützung“. 1939 wurde dort die „Zentralstelle für jüdische Auswanderung Berlin“ untergebracht, die die Zwangsemigration der Juden Berlins administrativ kontrollierte. Ab Januar 1940 befand sich in der Kurfürstenstraße 116 das sogenannte „Judenreferat“ des Reichssicherheitshauptamtes unter der Leitung von Adolf Eichmann. Tür an Tür mit noch nicht deportierten Juden, die im Wohntrakt des Gebäudes lebten, organisierten die Mitarbeiter des Referats IV B 4 von der Kurfürstenstraße aus die Vertreibung und Deportation von Millionen europäischer Juden in die Konzentrations- und Vernichtungslager. Lisa Hauff zeichnet die wechselvolle Geschichte des Gebäudes und seiner Nutzung von der Erbauung bis zum Abriss 1964 nach.

Jüdische Ärzte in Schöneberg
Topographie einer Vertreibung
Herausgegeben von Ruth Jacob und Ruth Federspiel mit Beiträgen von Susanne Doetz, Ruth Federspiel, Bernd Holdorff, Ruth Jacob, Christoph Kopke, Rebecca Schwoch
128 S., 34 Abb., br., € 14,90
978-3-942271-76-9
Das Schöneberg der 1920er und 1930er Jahre war eines der Zentren der aufgeklärten deutschen Kultur und Intelligenz in Berlin. Albert Einstein, Erich Fromm, Wilhelm Reich, Leo Baeck, Billy Wilder lebten hier. Ein tragender Teil dieses kulturellen und sozialen Netzwerkes waren Ärzte.Fast zwei Drittel der Schöneberger Ärzte hatten jüdische Wurzeln.Alle, ohne Ausnahme, wurden durch die nationalsozialistischen Gesetze gezwungen, spätestens 1938 ihre Praxen aufzugeben. In Schöneberg betraf dies über 350 Ärzte, in ganz Berlin fast 60 Prozent aller niedergelassenen Ärzte. 12 Biografien jüdischer Ärztinnen und Ärzte skizzieren exemplarisch ihre Schicksalswege. Sie geben über Entrechtung, Verfolgung und Emigration, aber auch über Suizid oder Ermordung Auskunft. Sie gewähren zudem Einblicke in die Entwicklung verschiedener medizinischer Fachgebiete und spiegeln zugleich die Vielfalt einstigen jüdischen Lebens in Berlin. Persönliche Dokumente und Bilder erweitern die meisten dieser Lebensgeschichten. Ein historischer Stadtplan von Schöneberg ergänzt diesen Band. Der Textbeitrag im Kapitel „Topographie der Vertreibung“ konfrontiert uns mit den Lücken, die die nationalsozialistische Verfolgung in das nachbarschaftliche Miteinander und in die medizinische Versorgung der Patienten gerissen hat. Verschiedene Stimmen der Nachfahren aus unterschiedlichen Teilen der Welt stellen einen direkten Bezug zu unserem Hier und Heute her.

Swantje Greve
Werner Finck und die „Katakombe“
Ein Kabarettist im Visier der Gestapo
88 S., 20 S/W Abb., br., 9,80 €
978-3-95565-055-1
Werner Finck (1902–1978) war 1929 Mitbegründer des Berliner Kabaretts Katakombe. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten geriet der Conférencier aufgrund seiner doppeldeutigen politischen Anspielungen ins Visier der Gestapo. Überwachung des Kabaretts, Schließung der Katakombe, die Inhaftierung Fincks im „Hausgefängnis“ der Gestapo in der Prinz-Albrecht-Straße 8 und die Überstellung ins KZ Esterwegen folgten. Nach seiner Entlassung und einem einjährigen Berufsverbot trat Finck ab 1936 im Berliner Kabarett der Komiker auf, bevor 1939 mit dem Ausschluss aus der Reichskulturkammer das endgültige Berufsverbot erfolgte. Um einer weiteren Verfolgung durch die Gestapo zu entgehen, meldete Finck sich freiwillig zur Wehrmacht. Dieser Band beschreibt Werner Fincks Leben zwischen 1933 und 1945 und zeigt die Verfolgung des Kabarettisten durch verschiedene nationalsozialistische Behörden und Institutionen. An seinem Schicksal wird exemplarisch deutlich, wie der nationalsozialistische Machtapparat gegen regimekritische Künstler vorging.



Mathias Paselk
Sagen und Geschichten der Stadt Brandenburg
80 S., 22 Abb., Gb., € 14,90
978-3-933471-02-4
Mehr als tausend Jahre besteht Brandenburg - eine wehrhafte Stadt, die sich lange gegen die Bedrohung durch den märkischen Adel wehren musste, der sich die Perle der brandenburgischen Städte untertänig machen wollte. In den Sagen und Geschichten dieser Stadt, hier erstmals zusammengefasst, werden Geschichten von Bistum und Dom erzählt, auch kuriose Begebenheiten, und Vergessenes wieder lebendig gemacht. Die Sagen reichen fast bis in unsere Zeit - deshalb endet das Buch mit dem berühmten Barbier Fritze Bollmann, der auf dem Beetzsee angeln wollte.

Erika Paul
Zwischen Sozialgeschichte und Fluchtort
Das Landjugendheim Finkenkrug und seine mutigen Frauen
216 S., 59 Abb., br., € 19,90
978-3-942271-84-4
Die bewegte Geschichte des Landjugendheims Finkenkrug (1922–1950) in Falkensee nahe Berlin ist untrennbar mit den Wirren des 20. Jahrhunderts und seinen politischen wie gesellschaftlichen Umbrüchen verbunden. Sie erzählt von dem sozial- und reformpädagogischen Aufbruch der 1920er Jahre und dem Mut dreier Frauen, die sich unermüdlich und entgegen aller Widrigkeiten für das Gemeinwohl und die Würde des Menschen einsetzten: Alice Bendix, Anna von Gierke, Isa Gruner. Während der nationalsozialistischen Diktatur gewährte das Landjugendheim ausgegrenzten und verfolgten Menschen Zuflucht und ermöglichte zahlreichen jüdischen Kindern die Ausreise. In einer Zusammenstellung aus Dokumenten, Briefen, Reden und Erinnerungen bietet die Chronik einen tiefen Einblick in das Leben und Wirken des Land jugendheims und ist dem sozialen Engagement seiner Akteurinnen gewidmet. Erika Paul geboren 1934 in Berlin, Dipl. Sozialpädagogin, Psychotherapeutische Beraterin und Supervisorin für Ehe-, Familien- und Erziehungsberatung. Lebte 1961 bis 1981 in Mecklenburg und leitete dort u. a. die Ev. Ehe- Beratungsstelle Rostock. 1981 Rückkehr nach Falkensee. 1983 bis zum Ruhestand Leitung der Ev. Familienberatungsstelle Potsdam. Überwachung durch die Staatssicherheit. 2001 Gründung einer Ehe-Beratungsstelle im Kirchenkreis Falkensee. Initiatorin der Baumschutzgruppe Finkenkrug.


Synagogen in Brandenburg
Spurensuche
Herausgegeben von Maria Berger, Uri Faber und Elke-Vera Kotowski
256 S., 250 Abb., br. € 19,90
978-3-95565-014-8
Im heutigen Brandenburg gab es in mehr als 50 Städten und Gemeinden Synagogen als Zentren jüdischen Lebens. Die ersten Synagogenbauten gehen auf das Mittelalter zurück (Brandenburg/Havel 1322); die letzten entstanden im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Es handelte sich dabei sowohl um einfache Beträume in Privathäusern als auch um stattliche Gebäude im Stil der Neoromanik wie beispielsweise in Cottbus. Einige Synagogen wurden durch die Landflucht der Gemeindemitglieder bereits Mitte des 19. Jahrhunderts aufgegeben. Doch die überwiegende Zahl der Gotteshäuser wurde in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 zerstört oder so beschädigt, dass sie ihrer Funktion beraubt waren. Dies war ein weiterer Schritt zur systematischen Verfemung, Vertreibung und Ermordung der Juden in Deutschland und zur Zerstörung der Zeugnisse jüdischer Kultur und Religion. Nach der Teilung Deutschlands tat die politische Führung der DDR seit 1948 ein Übriges, die ehemaligen Stätten jüdischen Gemeindelebens der Vergessenheit anheim zu geben und damit einer kollektiven Erinnerung zu entziehen. So sind ihre Spuren heute in manchen Orten fast vollständig verwischt, anderenorts wurden sie hingegen wieder sichtbar gemacht. Der Band lädt ein, sich in Brandenburg auf Spurensuche zu begeben und mehr zu erfahren über die Geschichte, Traditionen und Rituale jüdischen Gemeindelebens und über die Synagoge als Ort der Versammlung, der Lehre, des Lernens und des Gebetes. 
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 Franz Kugler
Geschichte Friedrichs des Großen
Gezeichnet von Adolph Menzel
Vollständig überarbeitete Neuauflage
588 S., br., € 34,99 
978-3-86347-528-4
 Walther Rathenau
Die schönste Stadt der Welt
100 S., br., 14,90 €
978-3-86393-070-7
FriedrichHoltze
Geschichte Berlins
156 S., geb., € 34,99 
978-3-86347-618-2
156 S., br., € 24,99 
978-3-86347-617-5
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 Gesa Kessemeier
Herrmann Gerson
Das erste Berliner Modekaufhaus
80 S., Abb., br., 8,90 €
978-3-95565-151-0
Thomas Pregel
Hartznovelle
[Berlin-Neukölln]
192 S., br., € 14,90
978-3-942223-90-4
 Konsum & Gestalt
...Salman Schocken und Erich Mendelsohn...
440 S., 70 Abb., 29,00 €
978-3-95565-145-9
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 Steffen Reiche
Freiheit und Recht 
und dann erst die Einheit
250 S., br., 19,90 €
978-3-8012-0461-7
 Claudia Keller
Sukkat Schalom
Soldaten, Agenten 
und ein Neuanfang:
Wie das liberale Judentum 
nach Berlin zurückkehrte
80 S., 15 Abb., br., € 8,90
978-3-95565-121-3
 Heike Stange
Familie Sobernheim
… und das „Haus Waltrud“
auf Schwanenwerder
80 S., 20 Abb., br., € 8,90
978-3-95565-087-2
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 Alfred Gottwaldt
Benno Orenstein
Ein jüdischer Lokomotivbauer
80 S., 20 Abb., br., 8,90 €
978-3-95565-090-2
 Raimund Wolfert
Die Goldbergs
Zwischen Friedenstempel, Lunapark
und Haus der Modeindustrie
80 S., 12 Abb., br., 8,90 €
978-3-95565-088-9
  Leo Blech
Komponist – Kapellmeister
Generalmusikdirektor
96 S., 20 Abb., br., 8,90 €
978-3-95565-091-9
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 Hermann Simon /Daniela Gauding
Die Neue Synagoge Berlin
120 S., 23 Abb., Br., € 9,90
978-3-942271-25-7
 Esther Slevogt
Die Synagoge 
Pestalozzistraße
150  S., , 38 Abb., Br., € 14,90
978-3-942271-68-4
 Chana Schütz
Max Liebermann
Impressionistischer Maler, 
Gründer der Berliner Secession
2. Auflage
64 S., 15 Abb., Br., € 6,90
978-3-942271-14-1
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 Nils Busch-Petersen
Oscar Tietz
Warenhauskönig von Berlin
3., überarbeitete Auflage
62 S., 11 Abb., br., € 6,90
978-3-942271-98-1
Nils Busch-Petersen
Adolf Jandorf 
Vom Volkswarenhaus 
zum KaDeWe 
80 S., Br., € 6,90 
 Farouqi, Anna: 
Weltreiche erblühten und fielen 
650 Jahre Geschichte Rixdorfs und Neuköllns
Ein Comic
110 S., Br., € 9,80
 978-3-935597-82-1 
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 Esther Slevogt 
Aufgebaut werden durch die 
Trümmer der Vergangenheit
GEMEINDEHAUS FASANENSTRASSE
63 S., Br.,  € 6,90
978-3-941450-06-6 
 Daniela Gauding  /Christine Zahn
Die Synagoge Fraenkelufer
(Kottbusser Ufer)
1916 - 1959 - 2009
64 S., Br.,  € 5,90
978-3-941450-00-4
 Alfred Etzold:
 Jüdischer Friedhof Weißensee
Ein Berliner Kulturdenkmal 
86  S. Kartoniert, € 6,90
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 Moritz Stern
Geschichte der Alten 
Synagoge zu Berlin
427 S., Gb., € 48,50
978-3-938485-66-8
Sibylle Quack
Straßen am Denkmal 
ehren ihr Andenken:
Cora Berliner
Gertrud Kolmar
Hannah Arendt
60 S., Br., € 5,90
 Gesa Kessemeier
Ein Feentempel der Mode oder
Eine vergessene Familie, 
ein ausgelöschter Ort
Die Familie Freudenberg und 
das Modehaus „Herrmann Gerson“
208 S., 111 Abb., br., € 22,00
978-3-95565-018-6
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 Helga Cazas 
Bilder meiner Berliner Jugend
128 S., Br., € 9,90
978-3-938485-68-2
 Christian Dirks
„Verschüttet“
Leben, Bombentod und Erinnerung 
an die Berliner Familie Jaschkowitz
80 S., 6 Abb., Br., € 8,90
978-3-942271-24-0
  Wolf Gruner
Gedenkort Rosenstraße 2–4
Internierung und Protest im NS-Staat
88 S., 20 Abb., br, € 9,80
978-3-95565-001-8
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 Harry B. van der Linden
Veitel Heine Ephraim
Hofjude Friedrichs II.
76 S., 30 Abb., br., € 8,90
978-3-95565-008-7
 Intercity Istanbul – Berlin
Ein Städtelesebuch
zweisprachig türkisch/deutsch
mit zahlreichen Abbildungen
360 Seiten, gebunden,  € 15,80
978-3-935597-79-1
Helga Brehr
Ödipa
140 S., geb., € 14,90
978-3-942223-88-1
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  Kreutzmüller,  Simon,  Weber
Ein Pogrom im Juni
Fotos antisemitischer Schmierereien
in Berlin, 1938
68 S., 37 Abb., geb., € 14,90
978-3-95565-013-1
Esther Slevogt
Magnus Davidsohn 
"Wir beten Geschichte". 
Ein großer Berliner Kantor 
des 20. Jahrhunderts
76 S., br., 14 Abb., € 8,90
978-3-95565-032-2
 Dagmar Frings/Jörg Kuhn
Die Borchardts 
Auf den Spuren
einer Berliner Familie
152 S., 62 Farb-Abb., Br., € 17,90
978-3-942271-17-2
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 „Zehn Brüder waren wir gewesen…“
Spuren jüdischen Lebens in Neukölln
Herausgegeben von Dorothea Kolland
608 Seiten, 335 Abb., Br., € 29,90
978-3-942271-29-5
 Udo Achten
Nicht betteln, nicht bitten
Die Moabiter Streikunruhen 1910
180 Seiten, zahlr. Abb.,  € 17,95
978-3-8375-0614-3
Karolin Steinke
Simon Adler 
Ostjüdischer Eierhändler in Berlin
80 Seiten, 12 Abb., Br., € 8,90
978-3-942271-30-1
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 Daniela Gauding
Die Synagoge Lindenstraße
80 S., 20 Abb., br., € 8,90
978-3-942271-92-9
 Jüdische Ärzte in Schöneberg 
Topographie einer Vertreibung
128 S., 34 Abb., br., € 14,90 
978-3-942271-76-9
 Jan Cantow
Pfarrer Paul Gerhard Braune
Im „Hausgefängnis“ der 
Gestapo-Zentrale in Berlin
120 S., br., € 12,80
978-3-942271-85-1
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Jochheim.: Frauenprotest
in der Rosenstrasse, € 20,-
Lisa Hauff
Mahnort Kurfürstenstraße 115/116
Vom Brüdervereinshaus zum 
Dienstort Adolf Eichmanns
128 S., Abb., Br., € 12,80
978-3-942271-59-2
 Gerhard Mursinsky
Warum ich nicht 
Ingenieur geworden bin
Berliner Erinnerungen
182 S., 24 Abb., Br., € 14,90
978-3-942271-26-4
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Gerhard Fischer
DIE HUGENOTTEN IN BERLIN
325 Jahre Edikt von Potsdam
120 S.,  18 Abb., Br.,  € 12,80
978-3-941450-11-0
Horst Helas
Die Grenadierstraße
im Berliner Scheunenviertel
Ein Getto mit offenen Toren.
128 Seiten, 24 Abb., Br., € 12,90
978-3-941450-21-9
 KARL FRIEDRICH VON LINDEN
DIE SÜSSEN
EIN BERLINER ROMAN
280 S., Br., € 16,00
978-3-939542-10-0
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 ...auf dem Dienstweg
Die Verfolgung von Beamten, 
Angestellten und Arbeitern
der Stadt Berlin 1933 bis 1945
144 S., 50 Abb., Br.,  € 17,90
978-3-941450-24-0
 Moritz Götze
Anton von Werner
Maler & Werk 1
32 S., Br., € 6,00
978-3-939468-41-7 
Mordechai Eliav /Esriel Hildesheimer
Das Berliner 
Rabbinerseminar 
1873-1938
Seine Gründung und seine Studenten
250 S., Gb., € 28,00
978-3-938485-46-0
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 S. Krusen/L. Mauersberger/H. Ehwald
DIE PRIVATSYNAGOGE „BETH ZION"
Brunnenstr. 33 (Berlin-Mitte) – Schicksal
eines fast vergessenen Gotteshauses
72 S., Br.,  € 6,90
978-3-938485-93-4
 Die Berliner Gedenktafel 
für Bernhard Weiß
Herausgegeben von Hermann Simon
96 S., Br., € 7,80
978-3-938485-98-9
 Simon, Hermann: 
Die Synagoge Rykestraße
2. erweiterte Auflage
66 S., 16 Abb., € 5,90
978-3-938485-65-1
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Regina Scheer
Den Schwächeren 
helfen, stark zu sein 
Die Schrippenkirche im 
Berliner Wedding 1882-2007
68 S., Br., 39 Abb., € 5,90
978-3-938485-63-7
 Detlef Lorenz
David Friedmann (1893-1980)
Berliner Pressezeichner 
der Zwanziger Jahre
72 S., Br.,  € 6,90
978-3-938485-77-4
 Wir waren Nachbarn
Biographien jüdischer Zeitzeugen
32 Seiten, 25 Abb., Br., € 7,90
978-3-938485-73-6
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 Inge Lammel
JÜDISCHE LEBENSWEGE
Ein kulturhistorischer Streifzug
durch Pankow und 
Niederschönhausen
380 S., 130 Abb., Br., € 24,80,
978-3-938485-53-8
 Joachim Rott
Bernhard Weiß
Preußischer Jude 
Kämpferischer Demokrat
Berlins Polizeivizepräsident 1927-33
978-3-938485-54-5
 Patricia-Chariotta Steinfeld (Hg.)
250 Jahre Jüdisches 
Krankenhaus Berlin
90 S., Br., € 7,80
978-3-938485-58-3
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 Schäbitz:
Hans Rosenthal
63 S., Br., € 5,90
 BERLINER JUDEN 1941 
NAMEN UND SCHICKSALE
Das letzte Amtliche Fernsprechbuch 
der Reichspostdirektion Berlin
ca. 120 S., Festeinbd., ca. € 19,00
 Martin Riesenburger
Das Licht verlöschte nicht
Ein Zeugnis aus der Nacht des Faschismus
Erinnerungen an ein Berliner Rabbinerleben
165 S., 12 Abb., Gb.,  € 14,95
978-3-933471-21-5
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Berlin
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Hentrich & Hentrich - Widerstand berliner Frauen
gegen die GESTAPO + Simon: Jüdisches Museum
in der Oranienburger Str. + + +

Magrit Delius
Gisela Jacobius
...sind wir am 9. Januar 1943
in den Untergrund gegangen"
Herausgegeben von Hermann Simon in der REIHE JÜDISCHE MEMOIREN, Band 10
168 Seiten, 15 Abbildungen, ISBN 3-933471-88-5, € 24,00
Gisela Jacobius, geboren 1923 in einem jüdischen Elternhaus in Berlin, erzählt auf behut-
sames Befragen durch die Autorin, sich zur Erinnerung zwingend, ihre Lebensgeschichte
als Schulmädchen in Nazideutschland, als Zwangsarbeiterin und schließlich als „U-Boot"
- als Illegale und Untergetauchte, in der Gefahr, bei jedem Schritt erkannt und unwei-
gerlich deportiert zu werden.
Dem jungen Mädchen Gisela helfen verschiedene Menschen. Eine Arztin legt ihr zur
Tarnung einen Verband am Arm an. Unterschlupf auf dem Land, in bombenbeschädig-
ten Wohnungen in Berlin und schließlich im Kellergewölbe der Schwedischen Kirche
werden beschafft.
Nach dem Krieg verschlägt es sie, die eigentlich mit ihren Eltern nach Schweden sollte,
in die Sowjetunion, wo neue, andere Repressionen beginnen. Nach verschiedenen
Lagerstationen sieht sie im August 1946 ihre Heimatstadt Berlin wieder.
Auswanderungspläne nach Übersee werden geschmiedet. Gisela beginnt mit ihrem
Lebensgefährten ein neues Leben in Israel.
Schließlich kehren sie nach Berlin zurück und heiraten 1954. Seit dieser Zeit lebt Gisela
Jacobius in Berlin. Ihre Prägungen in der bedrohten Kindheit und Jugend, die vielen
Stationen ihres bewegten Lebens und besonders die Erfahrungen der Ausgrenzung und
Verfolgung haben ihr Dasein bis ins Alter bestimmt. Leben ist hier schmerzliches
und schwieriges Erinnern.




Berlin, Zoologischer Garten
Ein Bestiarium
157 S., zahlr. s./w. Ill., Br., € 12,90
3-89861-607-X
Inhalt
Vorwort des Herausgebers (Karl Hauer [sprich: Kal-auer])
Der Asiatische Elefant (Stephen Brockmann, USA, Germanist)
Die Berliner Kurze (Peter Utz, Schweiz, Literaturwissenschaftler)
Die Berliner Langlatschige Elster (Birgit Dahlke, Humboldt Uni Berlin, Literaturwissenschaftlerin)
Der Braunbär (Christian Jäger, Humboldt Uni Berlin, Literaturwissenschaftler)
Der Buchfink (Ludger Claßen, Verleger Klartext-Verlag)
Der Damhirsch (Ralf Klausnitzer, Literaturhistoriker und –theoretiker, Humboldt-Universität)
Die Dolchstichtaube (Dirk van Laak, Zeithistoriker, Universität Jena)
Das Dromedar (Sonja Vandenrath, Literaturreferentin der Stadt Frankfurt)
Die Eidechse (Andras F. Balogh, Budapest, Literaturwissenschaftler)
Das Erdmännchen (Katja Stopka, Bibliotheksleiterin, Potsdam)
Die Eschenzikade (Marion König, Humboldt Uni Berlin, Literaturwissenschaftlerin)
Die Felsentaube (Dirk Hallenberger, Literaturwissenschaftler, Essen)
Der Feuersalamander (Hartmut Eggert, Literaturwissenschaftler, Freie Universität)
Das Flusspferd (Steffen Damm, Verlag Bostelmann und Siebenhaar)
Der Fratzenkuckuck (David Oels, Literaturwissenschaftler, Humboldt-Universität)
Frau Gray's Wasserbock (Henning Wrage, Literaturwissenschaftler, Humboldt-Universität)
Der Goldzügelbülbül (Walter Fähnders /Helga Karrenbrock, Literaturwissenschaftler, Osnabrück)
Der Gorilla (Klaus Siebenhaar, Kulturhistoriker, Profi-Berliner)
Der Große Ameisenbär (Andrea Polaschegg, Literaturwissenschaftlerin, Humboldt-Universität)
Das Häuskaninchen (Ulrike Baureithel, Wissenschaftsjournalistin, Freitag)
Das Hinterwälder Rind (Wiebke Porombka, Literaturwissenschaftlerin)
Der Hirscheber (Katharina Langhammer, Literaturwissenschaftlerin)
Der Humboldtpinguin (Manuel Köppen, Literaturwissenschaftler, Humboldt-Universität)
Der Kaiserfisch (Gregor Streim, Literaturwissenschaftler, Berlin)
Der Kampfläufer (Steffen Martus, Literaturwissenschaftler, Erlangen)
Der Katzenbär (Christiane Zauner-Schneider, Literaturwissenschaftlerin)
Das Kleine Känguruh (Augustina Porombka)
Die Kleinfleck-Ginsterkatze (Barbara Gollmer, Humboldt Uni Berlin)
Der Königspinguin (Michael Kämper-van den Boogaart, Literaturwissenschaftler, Humboldt Uni Berlin)
Der Kolkrabe (Sven Rabanus, Buchhändler, Mönchengladbach)
Der Kragenbär (Jochen Vogt, Literaturwissenschaftler, Essen)
Der Krokodilwächter (Michael Kleeberg, Autor, Berlin)
Der Kugelfisch (Rüdiger Steinlein, Literaturwissenschaftler, Humboldt-Universität)
Der Kurzkopfgleitbeutler (Dorit Müller, Literaturwissenschaftlerin, Zentrum für Literaturforschung, Berlin)
Der Kurzkrallenotter (Björn Weyand, Literaturwissenschaftler)
Der Laubfrosch (Andy Hahnemann, Literaturwissenschaftler, Humboldt-Universität zu Berlin)
Das Mähnenschaf (Nadja Geer, Kulturjournalistin)
Die Mähnenschafe (Christian Härtel, Verlagslektor BeBra)
Die Mongolische Rennmaus (Jörg Döring, Literaturwissenschaftler, Siegen/Frankfurt am Mein)
Die Moorschnucke (Bernd Santesson)
Der Nachtreiher (Rolf Lindner, Ethnologe, Humboldt-Universität)
Der Nacktnasenwombat (Frauke Meyer-Gosau, Redakteurin Literaturen)
Der Nasenbär (Ulrich Sonnenschein, Kulturredakteur Hessischer Rundfunk)
Die Netzgiraffe (Hermann Sturm, Kunsthistoriker Essen)
Der Nilflughund (Meike Herrmann, Literaturwissenschaftlerin)
Die Plötze (Rainer Rutz, Journalist)
Der Plumplori (Beata Berta, Publizistin)
Der Potto (Ekbert Birr, Literaturwissenschaftler, Berlin/Gießen)
Der Prachtglanzstar (Stephan Porombka, Literaturwissenschaftler, Berlin/Hildesheim)
Der Rippenmolch (Volker Schütz, Jurist)
Der Rotbrust-Samenknacker (Frank Hörnigk, Literaturwissenschaftler, Humboldt-Universität)
Der Rotducker (Hannes Krauss, Literaturwissenschaftler, Essen)
Die Rotfeder (Michael Angele, Autor, Berlin)
Der Rotzügohn[h]ausvogel (Gertrude Cepl-Kaufmann, Literaturwissenschaftlerin, Düsseldorf)
Der Schlanklori (Gerhard Vowe, Kommunikationswissenschaftler, Düsseldorf)
Der Schmutzgeier (Walter Delabar, Literaturwissenschaftler)
Der Schützenfisch (Yvonne Dietl, Humboldt Uni Berlin)
Der Schwarze Brüllaffe (Ariel Hauptmeier, Redakteur Geo)
Der Schwarzweiße Vari (Gesine Schröder, Literaturwissenschaftlerin)
Der Seehund (Hugh Ridley, Dublin, Germanist)
Das Seepferdchen (Maria Hecht, Literaturwissenschaftlerin, Humboldt-Universität)
Die Singdrossel (Wolfgang Asholt, Romanist, Osnabrück)
Der Steinwälzer (Christoph Links, Verleger Ch. Links Verlag)
Die Stockente (Thomas Wegmann, Literaturwissenschaftler, Humboldt-Universität)
Der Stockerpel (Jost Hermand, weltberühmter Literaturwissenschaftler)
Der Textorweber (Hilmar Schmundt, Der Spiegel, Ressort Wissenschaft)
Die Türkistangare (Natalie Nik-Nafs, Literaturwissenschaftlerin, Humboldt-Universität)
Der Weiße Brüllaffe (Magdolna Orosz, Budapest, Literaturwissenschaftlerin, Semiotikerin)
Der Wellensittich (Peter Sprengel, Freien Universität Berlin, Literaturwissenschaftler)
Das Wildschwein (Helmuth Kiesel, Uni Heidelberg, Literaturwissenschaftler)
Der Wolf (Annegret van Mörbeck, Humboldt Uni Berlin, Verwaltungsleiterin Philosophische Fakultät II)
Das Zweifingerfaultier (Annett Gröschner, Berliner Autorin ["Moskauer Eis"] )
Die Nachzügler (Helmut Lethen, Literaturwissenschaftler)


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